Mehr und mehr Frauen entdecken den naturheilkundlichen Weg, um eine leichtere Depression in den Griff zu bekommen oder - in schwereren Fällen - als Ergänzung zu anderen medikamentösen Behandlungen und/oder einer Psychotherapie. Verschiedene Wege, die unter Betreuung durch AllgemeinmedizinerInnen oder HeilprakterInnen, durchgeführt werden können, stehen zur Verfügung, von denen einige hier erläutert werden sollen:

Bach-Blüten-Therapie: Für Edward Bach war Krankheit das Ergebnis eines Konfliktes zwischen höherem Selbst und Persönlichkeit. Jeder Charakterzug kann als Stärke oder Schwäche gelebt werden. Die Bach-Blüten sollen helfen, die Stärken zu leben. Wissenschaftlich nicht beweisbar.

Homöopathie: Samuel Hahnemann erkannte, dass man zur Heilung eine Arznei wählen müsse, die ein ähnliches Leiden erregen kann, wie jenes, das sie heilen soll. Also z. B ein Mittel, das leichtes Fieber erzeugt, kann dieses senken, wenn es in starker Verdünnung gegeben wird. Eine Erstverschlimmerung zeigt die Richtigkeit der Wahl.

Phytho-Therapie: Heilpflanzen werden intuitiv auch von Tieren richtig eingesetzt und sind wohl eines der ältesten, unumstrittensten und natürlichsten Heilmittel der Menschen.

Vitamin-, Mineralien-, Spurenelemente-Therapien: Vor allem Vitamin B, Calcium, Magnesium, Folsäure, Kalium und Zink sowie Omega-3-Fettsäuren werden immer wieder unterstützend gegeben.